Aktivitäten, Berichte...

Jahreshauptvesammlung 2011

Zugübung der Feuerwehren Eckel und Klecken

Hohe Ehrung bei der FF Eckel


Einsatzübung am Sportlerheim des SCK

Jahreshauptversammlung 2010

Kreisbereitschaftsübung in Celle

Einsatzübung am Krankenhaus Winsen

35. Hanstedter Feuerwehrmarsch

Tag der offenen Tür

Jahreshauptversammlung 2009

Neuer MTW für die FF Eckel

Neues LF 10-6 für die FF Eckel


 03.12.11 - Feuerwehr Eckel zog Bilanz: Ruhiges Jahr liegt hinter der Wehr.

Eckel. Ein relativ ruhiges Jahr liegt hinter der Feuerwehr Eckel. Ortsbrandmeister Michael Küsters berichtete im Rahmen der Jahreshauptversammlung von 26 absolvierten Einsätzen im abgelaufenen Berichtsjahr. Sechs Brände standen dabei 20 technischen Hilfeleistungen gegenüber.

In allen Fällen konnte dabei qualifiziert Hilfe geleistet werden, dieses bescheinigte auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi. Die Eckeler Feuerwehr hielt sich mit zahlreichen, vielfältigen Übungen auf Orts-, Gemeinde- und Kreisebene fit für den Ernstfall.

Neben 21 Übungen im Rahmen der Ortsfeuerwehr standen auch zwei Zugübungen gemeinsam mit der Feuerwehr Klecken sowie zwei weitere Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr auf dem Dienstplan. Zufrieden ist der Ortsbrandmeister mit dem Personalbestand der Wehr.

33 aktive Mitglieder sind der Einsatzabteilung zugeordnet, der Nachwuchs engagiert sich in der 14 Mitglieder starken Jugendfeuerwehr, und vier Mitglieder bilden die Altersabteilung der Wehr. Bei folgenden Wahlen wurde Sven-Henrik Richter zum neuen Schriftwart gewählt, Uwe Jürs bleibt Zeugwart.

Abgerundet wurde die harmonische Versammlung durch Beförderungen und eine Ernennung. Hierbei erhielt Ortsbrandmeister Michael Küsters seine offizielle Ernennungsurkunden für eine weitere Amtsperiode als Ortsbrandmeister. Sein Stellvertreter Stephan Grenz wurde zum Löschmeister befördert, und Frank Ciesielski ist neuer Erster Hauptfeuerwehrmann.


Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


20.10.11 - Zugübung der Feuerwehren Eckel und Klecken

Eckel. Am Donnerstagabend trafen sich die Feuerwehren Eckel und Klecken zu einer gemeinsamen Übung in Eckel. Simmuliert wurde eine starke Rauchentwicklung in einem Bürogebäude mit einer vermissten Person. Die zuerst eintreffende Wehr aus Eckel erkundete die Einsatzstelle und nahm das 1. C-Rohr zum Schutz der anliegenden Gebäude vor. Parallel wurde die Personensuche von einem Trupp unter atemschutz eingeleitet und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Die Atemschutztrupps der FF Klecken begannen mit dem 2. C-Rohr den Innenangriff und unterstützten die Personenrettung, währen draußen ein weiters C-Rohr zur Brandbekämpfung der Gebäuderückseite aufgebeaut wurde. Zum Ende der Übung konnte das gesamte Büro mit Hilfe des Überdruckbelüfters rauchfrei gemacht werden, um dann alle Gerätschaften wieder einzuräumen und den Abend erfolgreich zu beenden.


Jan Schuch
Pressewart FF Eckel


06.05.11 - Hohe Ehrung bei der FF Eckel

Eckel. Seit 60 Jahren ist Adolf Meyer Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Eckel, und dafür ist er jetzt auf einer eigens anberaumten Mitgliederversammlung durch den Abschnittsleiter Elbe Volker Bellmann mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet worden. Bellmann dankte dem Jubilar für seine stetige Treue zur Feuerwehr und betonte, dass es schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr ist, eine solch lange Zeit ehrenamtlich in einer Organisation Engagement zu zeigen. Der Jubilar war im Jahr 1962 Mitbegründer der damaligen Wettkampfgruppe, der er lange Zeit angehörte. Auch nach seinem Umzug nach Appel blieb er der Wehr in Eckel verbunden und dort als Mitglied erhalten. Sein Engagement zur Feuerwehr blieb auch in der Familie nicht unberührt, seine drei Söhne Jürgen, Rüdiger und Wilfried sind in der Feuerwehr Appel genauso aktiv wie auch schon zwei Enkel. Zwei weitere Enkel sind in der Jugendfeuerwehr in Appel aktiv, ein dritter Enkel steht dort quasi schon in den Startlöchern. Neben dem Abschnittsleiter dankten auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi und Ortsbrandmeister Michael Küsters dem Jubilar für dessen vorbildliche Treue zur Feuerwehr.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW



17.03.11- Einsatzübung am Sportlerheim des SCK

Klecken. Am Donnerstagabend fand am Sportlerheim des Sport Club Klecken eine Zugübung der Freiwilligen Feuerwehren Eckel und Klecken statt. Einsatzstichwort war „brennt Mülleimer“. Das zuerst ankommende Tanklöschfahrzeug aus Klecken bekam es dann mit einem simulierten ausgedehnten Gebäudebrand zutun. Hinzu kam, dass eine Person vermisst wurde.Sofort wurde die Feuerwehr Eckel nachalarmiert.Die Wasserversorgung wurde hergestellt und zwei Trupps begaben sich unter schwerem Atemschutz in das Gebäude. Diese konnten dann die vermisste Person retten und mit dem Innenangriff beginnen. Gleichzeitig begannen auch außen die Löscharbeiten. Zur Entrauchung der Räumlichkeiten wurde dann in Absprache mit den Atemschutztrupps noch der Druckbelüfter eingesetzt. Bei der Nachbesprechung zeigten sich alle Kameraden positiv und lobten die Zusammenarbeit der beiden Nachbarwehren.



Jan Schuch
Pressewart FF Eckel

04.12.10 - Jahreshauptversammlung der FF Eckel

Eckel. Weitere sechs Jahre mit Michael Küsters als Ortsbrandmeister wollen die Aktiven der Feuerwehr Eckel arbeiten. Küsters wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Wehr für weitere sechs Jahre in sein Amt gewählt, er muss nun vom Gemeinderat der Gemeinde Rosengarten in seinem Amt bestätigt werden. Neu im Amt wird dann der stellvertretende Ortsbrandmeister sein, Stephan Grenz löst den bisherigen Amtsinhaber Lars Wilhelmi ab, der sein Amt zur Verfügung stellte. Auch der neue stellvertretende Ortsbrandmeister wird vom Gemeinderat bestätigt werden müssen. Grenz war bisher als Gerätewart tätig, dieses Amt wird Dennis Prigge übernehmen. Weiterhin neu im Amt sind der neue Jugendfeuerwehrwart Marc Schildbach sowie sein Vertreter Torben Hillmer. Bestätigt wurden Kassenwart Frank Ciesielski, Sicherheitsbeauftragter Björn Müller und Funkwart Andre Hillmer. Der alte und neue Ortsbrandmeister Michael Küsters legte einen beeindruckenden Jahresbericht vor. Die Feuerwehr Eckel rückte im vergangenen Jahr zu 18 Einsätzen aus, davon acht Brandeinsätze. Insgesamt 24 Monatsübungen wurden für die Ausbildung absolviert, dazu kommen zwei Zugübungen gemeinsam mit der Feuerwehr Klecken sowie drei Übungen mit dem Fachzug „Wasserförderung“ der Kreisfeuerwehr. Die Wehr besteht zur Zeit aus 32 aktiven Mitgliedern und 15 Jugendfeuerwehrleute, darunter ein Mädchen. Sechs Mitglieder der Altersabteilung vervollständigen den Personalbestand. Highlight des abgelaufenen Jahres waren die Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Wehr, mit einem hervorragend organisierten Tag der offenen Tür und einem feierlichen Gottesdienst im Feuerwehrhaus hatten die Feierlichkeiten einen würdigen Rahmen.

Ehrungen und Beförderungen rundeten die harmonische Versammlung ab. Abschnittsleiter Elbe Volker Bellmann ehrte hierbei den frisch wiedergewählten Sicherheitsbeauftragten Björn Müller für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Weiterhin wurde durch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi Nils Ladwig zum Oberfeuerwehrmann befördert. Zu Feuerwehrmännern ernannt wurden abschließend Christian und Tobias Betzin, Torben Hillmer, Joscha Naujokat, Tobias Prigge und Jan Schuch.

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


11.09.10 - Technische Hilfeleistung, Personensuche und Waldbrandbekämpfung als Aufgaben für die Feuerwehrleute aus dem Landkreis Harburg


Übung der Harburger Kreisfeuerwehrbereitschaft im Landkreis Celle

Am Samstag, den 11. September, führten sieben Züge und eine Rettungshundestaffel der Kreisfeuerwehrbereitschaft Harburg eine Einsatzübung in der Samtgemeinde Eschede im Landkreis Celle durch.

In zwei Marschverbänden fuhren die Einsatzkräfte in das Übungsgebiet hinein und der Versorgungzug bereitete ein gemeinsames Frühstück vor. Die Führungskräfte konnten anschließend ihre Einsatzbefehle entgegen nehmen. Vorab konnte der Celler Kreisbereitschaftsführer Andreas Koch den Regierungsbrandmeister Peter Adler, den Harburger Kreisbrandmeister Dieter Reymers, die Abschnittsleiter Volker Bellmann und Sven Wolkau sowie die Führungskräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle am Feuerwehrhaus in Eschede begrüßen.

Weiter lud Andreas Koch die Gäste und Übungsbeobachter zum gemeinsamen Frühstück ein, das der 5. Zug der KFB Celle vorbereitet hatte.

Als erstes wurde der Fachzug (FZ) Technische Hilfeleistung (TH) 2 nach Höfer auf ein Gelände einer Biogasanlage geschickt. Hier ereigneten sich mehrere Unglücke und die Lagen mussten teilweise gleichzeitig abgearbeitet werden. Als erste Lage wurde eine eingeklemmte Person in einer verrauchten Lagerhalle angenommen.

Nach einem Kabelbrand an einem Teleskoplader wurde ein Arbeiter unter dem Frontlader eingeklemmt, ein weiterer Arbeiter wurde vermisst. Dieser hatte noch mit einem Feuerlöscher die Flammen löschen können. Unter Atemschutz ging ein Trupp vor und rettete eine Person.

Die Halle wurde mit einem Lüfter entraucht und ein zweiter Trupp rettete den eingeklemmten Arbeiter mit Hilfe von pneumatischen Hebekissen aus seiner Zwangslage.

Kaum war die erste Lage abgearbeitet, bekam der Einsatzleiter vor Ort den nächsten Befehl. Beim Arbeiten an einem landwirtschaftlichem Anhäger wurde ein Auszubildender unter dem Kipper eingeklemmt. Auch hier wurden Hebekissen, sowie hydraulische Geräte und Rüsthölzer eingesetzt und die Person befreit. Während dieser Rettungsarbeiten folgte der nächste Einsatz.

Ein Kettenbagger und ein Pkw sind kollidiert, der Bagger stand halb auf dem Auto und eine Person war eingeklemmt. Der Einsatzleiter vor Ort forderte Unterstützung an und die Person wurde mit Hydraulikgeräten gerettet. Die letzte Lage stellte die Einsatzkräfte vor eine große Herausforderung. Ein Landwirt hatte einem Auto die Vorfahrt genommen und das Auto fuhr unter den Anhänger.

Da der Landwirt die Ladung nicht richtig gesichert hatte, fielen einige Baumstämme auf dem Pkw. Auch hier wurde wieder eine Person eingeklemmt. An dieser Lage arbeiteten Einsatzkräfte von zwei Fachzügen und konnten durch ihr Handeln die Lage auch zur Zufriedenheit aller Übungsbeobachter abarbeiten.

Der FZ Führung und Kommunikation baute die Einsatzleitung am Feuerwehrhaus in Eschede auf und koordinierte von dort die eigenen Kräfte. Die Fachzüge Brandbekämpfung 2, Brandbekämpfung 3, Wassertransport und Wasserförderung wurden zur Waldbrandbekämpfung an der ICE-Bahnstrecke Hannover – Hamburg, in Bereich Rebberlah und Burghorn, eingesetzt.

Mehrere Wasserentnahmestellen mussten hergerichtet, eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke aufgebaut, Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr eingesetzt, ein massiver Löschangriff sowie eine Riegelstellung aufgebaut werden.

Die Rettungshundestaffel musste mehrere vermisste Personen im Bereich Burghorn und den Fischteichen Quarmühle auffinden. Die Rettungshunde konnten mit ihren Hundeführern alle sieben vermisste Personen auffinden.

Der Fach Zug Verpflegung versorgte alle an der Übung beteiligten Einsatzkräfte im Anschluss an die Übung. Nach einer kleinen Übungsnachbesprechung traten die Einsatzkräfte aus dem Landkreis Harburg ihre Heimreise an.


Bericht: Olaf Rebmann, Kreispressewart KFV Celle e.V.
Bilder: Jan Schuch, Pressewart FF Eckel



Große Einsatzübung am Krankenhaus Winsen

Winsen.
Das Krankenhaus Winsen in der Friedrich-Lichtenauer Allee war am Mittwochabend Ziel einer groß angelegten Einsatzübung von drei Fachzügen ( FZ Wasserförderung, FZ Wassertransport und FZ Technische Hilfeleistung 1 ) sowie dem Einsatzleitwagen ELW 2 der Kreisfeuerwehr, der Schnelleinsatzgruppe ( SEG ) Heide des DRK und dem THW Ortsverband Stelle-Winsen. Um 19 Uhr waren die Einsatzzüge mit insgesamt 150 Helfern zu einem simulierten Großeinsatz zum Winsener Krankenhaus gerufen worden. Als fiktive Einsatzlage, ausgearbeitet von Hans Rebenstorf und weiteren Helfern der Winsener Feuerwehr, war angenommen worden, dass es im Südtrakt des Krankenhauses zu einem Großbrand gekommen war, der Brand breitete sich trotz eines großen Feuerwehreinsatzes aus, und weitere Unterstützung wurde nötig, um bei einer groß angelegten Evakuierung das Krankenhaus zu räumen. Von dieser fiktiven Übungslage ging es für die Kräfte der drei Hilfsorganisationen an die praktische Übungsrealität. Bei ihrem Eintreffen sahen sich die Einsatzkräfte unter der Leitung vom stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiter Norbert Petersen aus Garlstorf mit einem verqualmten zweiten Obergeschoss in einem zum Übungszeitpunkt unbenutzten Bettenhaus gegenüber, 25 Personen wurden in dem durch Disconebel völlig verrauchten Gebäudetrakt noch vermisst. 24 der eingesetzten 80 Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhänigem Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude vor, sie wurden wenig später von weiteren Atemschutzträgern des THW unterstütz. Die Rettung der Personen gestaltete sich als sehr schwierig, die Übungslage sah vor, dass es sich bei den Vermissten ausnahmslos um bettlägerige und teils schwerstverletzte Personen handeln sollte. Auf Stühlen, in so genannten Schleifkorbtragen und teilweise auch mit Rettungstüchern wurden die „Verletzten“ allesamt innerhalb einer sehr kurzen Zeit von den unter Atemschutz eingesetzten Kräften von Feuerwehr und THW aus dem zweiten Obergeschoss ins Freie verbracht. Eine erste Sichtung der „Verletzten“ durch DRK Helfer erfolgte noch vor dem betroffenen Gebäude, im Anschluss wurden alle „Geretteten“ zu einem etwas abseits gelegenen Behandlungsplatz gebracht, wo eine weitere Behandlung durch das DRK erfolgte. Eine große Beobachterschar mit dem ärztlichen Leiter des Krankenhauses Winsen, Dr. Heiner Austrup, Kreisbrandmeister Dieter Reymers und dem Ortsbeauftragten des THW Stelle-Winsen, Oliver Schildknecht an der Spitze, schaute sich den Übungsablauf aufmerksam an und war zufrieden mit diesem und der Durchführung aller Kräfte. Nach gut eineinhalb Stunden war die Übung zur Zufriedenheit aller Beobachter erfolgreich beendet worden, das Zusammenspiel zwischen DRK, Feuerwehr und THW funktioniert einmal mehr einwandfrei, und auch die Evakuierung des Gebäudetraktes des Winsener Krankenhauses hat nach Ansicht aller hervorragend funktioniert. „Alle Teilnehmer haben ruhig, besonnen und engagiert ihre Arbeit bewältigt, das war eine sehr gute Leistung“ freute sich der Gesamteinsatzleiter, Norbert Petersen zum Ende der Übung. Er sprach allen Beteiligten einen großen Dank für die engagierte Mitarbeit aus. Einen besonderen Dank hatten die Verantwortlichen an die Betreiber vom Winsener Krankenhaus parat, dass das Objekt für diese Übung zur Verfügung gestellt wurde.




Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


35. Hanstedter Feuerwehrmarsch

Hanstedt.
Am Sonntag, dem 16. Mai 2010 lud die Freiwillige Feuerwehr Hanstedt zu Ihrem 35. Feuerwehrmarsch in und rund um Hanstedt ein. Unsere Freiwilligen und die Jugendabteilung stellten jeweils eine der insgesamt 142 teilnehmenden Gruppen, um die ca. 10 km lange Strecke zu bewältigen. Dort mussten dann die gestellten Aufgaben so gut wie möglich gelöst werden und der Spaß sollte natürlich auchnicht zu kurz kommen. Am Ende des sehr langen Tages konnte die Jugendgruppe Eckel den 16. von 64 Plätzen erreichen und die Aktiven der Wehr wurden 56. von 78. gestarteten Gruppen.

 


Jan Schuch
Pressewart FF Eckel


Tag der offenen Tür

Eckel.
Im Rahmen eines Tages der offenen Tür feierte die Freiwillige Feuerwehr Eckel am vergangenem Samstag, dem 08. Mai 2010 ihr 75 jähriges Bestehen. Die vielen, trotz des schlechtem Wetters, erschienenen Besucher konnten unter anderem zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge aus verschiedenen "Entwicklungsstufen" von 1963 bis 2009 besichtigen, oder an einer alten Handdruckspritze selbst handanlegen. Den Höhepunkt bildeten die Brandschutzvorstellungen des VGH Brandschutzmobils um 12.30 Uhr und um 15.00 Uhr, bei denen zahlreiche Gefahren im Haushalt, wie zum Beispiel ein Fettbrand oder die Explosion einer Haarspraydose, dargestellt und
eindrucksvoll bekämpft wurden. Bei den jüngeren waren die Fahrten mit den Einsatzfahrzeugen, sowie die Hüpfburg und das Bastelzelt, welches von der Jugendfeuerwehr Eckel betreut wurde, sehr beliebt. Für das leibliche Wohl war durch ein Kuchenbuffet und Wurst sowie Fleisch vom Grill und einem Getränkewagen gesorgt. Musikalisch umgeben wurde die sehr gelungene Veranstaltung von einem Blasorchester. Die Einleitung in die Festlichkeiten machte ein Gottesdienst um 10.00 Uhr, der von Pastorin Blaffert abgehalten wurde und an den sich noch zwei Ehrungen für langjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr anschlossen. Der Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi zeichnete Erwin Erhorn für 50-jährige Mitgliedschaft aus und verlieh dem stellvertretendem Ortsbrandmeister Lars Wilhelmi das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst.





Jan Schuch
Pressewart FF Eckel



Jahreshauptversammlung 2009 der FF Eckel

 
 

Eckel.
Die Indienststellung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges LF 10/6 durch die Gemeinde Rosengarten und die weitere Indienststellung eines vom Förderverein beschafften Mannschaftstransportwagens MTW waren die Höhepunkte des zurückliegenden Jahres. Dieses teilte Ortsbrandmeister Michael Küsters im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Wehr mit. Der der traditionell bereits Anfang Dezember abgehaltenen Versammlung blickte Küsters schon auf das kommende Jahr, dort feiert die Wehr ihr 75-jähriges Bestehen, diese soll mit einem tag der offenen Tür am 8. Mai entsprechend gewürdigt werden. Zurückblickend auf das neue LF 10/6 teilte der Ortsbrandmeister mit, dass mit dem neuen Fahrzeug bereits einen Tag nach der Übergabe an die Wehr der erste Brandeinsatz erfolgreich gemeistert wurde. Insgesamt rückte die Eckeler Feuerwehr im vergangenen Jahr zu 26 Einsätzen aus, die sich in elf Brand- und 15 Hilfeleistungseinsätze aufteilten. Besonders bei den Brandeinsätzen wurde noch einmal an die Serie von brennenden Strohmieten erinnert, die allesamt durch einen Brandstifter verursacht wurden. Dieser konnte mittlerweile von der Polizei ermittelt und überführt werden. Erfreut zeigte sich Küsters über die sehr gute Übungsbeteiligung der Feuerwehrleute, bei den 23 wehrinternen Übungen sowie zwei weiteren Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr wurden sehr gute Übungsbeteiligungen registriert. Freude macht allen Beteiligten auch die gute Arbeit der Jugendfeuerwehr, Jugendwart Dennis Prigge berichtete von 145 Übungsstunden der Jugendlichen, die im vergangenen Jahr erneut eine Mitgliedersteigerung verzeichneten. Insgesamt hat die Jugendfeuerwehr jetzt 13 aktive Mitglieder. Weitere 31 Aktive sind der Einsatzabteilung zugeordnet, hier wurden zwei Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr übernommen. Abgerundet wird der Personalbestand der Wehr mit sechs Mitgliedern der Altersabteilung. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Kreisbrandmeister Dieter Reymers und Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi, die beide noch ehrenvolle Aufgaben zu bewältigen hatten. Der Kreisbrandmeister zeichnete Helge Ramm für 25-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr aus, und durch den Gemeindebrandmeister wurde Torsten Schuch zum Ersten Hauptfeuerwehrmann und Christoph Peters zum Oberfeuerwehrmann befördert. Abgerundet wurde die harmonische Versammlung durch Wahlen, hierbei wurde Jan Schuch zum neuen Pressewart der Wehr gewählt, in seinem Amt bestätigt wurde der Atemschutzgerätewart Sven Grabau.

 


Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW

 

Neuer MTW für die FF Eckel 

Eckel.
Einen neuen Mannschaftstransportwagen MTW auf einem VW T 5 Fahrgestell hat die Freiwillige Feuerwehr Eckel ( Gem. Rosengarten ) in Dienst gestellt. Das neue Einsatzfahrzeug ist eigentlich kein Neuwagen, sondern ein sehr gut erhaltener drei Jahre alter Gebrauchtwagen. Die Beschaffung des MTW lief dabei voll und ganz über den Förderverein der Wehr, die Gemeinde Rosengarten sagte dabei einen Zuschuss in Höhe von 10.000 Euro zu den Gesamtkosten von 15.000 Euro zu. Die Ausstattung des in paprikarot ( ähnlich RAL 3020 ) lackierten und mit auffälliger gelber Folie beklebten MTW wurde von der Feuerwehr in Eigenregie übernommen. Nach etlichen Arbeitsstunden, die mit dem Bekleben des Fahrzeuges, dem Ziehen von Kabeln unter anderem für die Sondersignalanlage und das fest eingebaute 4-Meter Funkgerät nur wenige Arbeitsschritte umfassen, war der als Transporter gekaufte T 5 in ein Feuerwehr-Einsatzfahrzeug umgebaut worden. Neben einem Pulverlöscher P 12 gehört auch umfangreiches Absperrmaterial zur feuerwehrtechnischen Ausstattung des 100 PS starken Fahrzeuges. Der T 5 hat eine Hella RTK Signalanlage und verfügt naturgemäß über ABS und ASR. Der neue alte T 5 löst ein 20 Jahre altes Vorgängerfahrzeug vom Typ VW T 2 ab, der nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards entsprach. Der neue MTW ist innerhalb kürzester Zeit das zweite Einsatzfahrzeug in Eckel, was neu in Dienst gestellt wurde, nur wenige Wochen zuvor war ein LF 10-6 in Dienst genommen worden.


 

Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW


Neues LF 10-6 für die FF Eckel

Eckel.
Ein neues Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10-6 steht seit kurzem bei der Freiwilligen Feuerwehr Eckel. Das neue, auf einem MAN TGL 8.180 Fahrgestell aufgebaute und von Schlingmann ausgerüstete Fahrzeug löst ein 32 Jahre altes Vorgängerfahrzeug auf einem MB Fahrgestell ab. Das neue Fahrzeug ist optimal auf die Bedürfnisse der Ortsfeuerwehr zugeschnitten und ist gleichzeitig das erste wasserführende Einsatzfahrzeug in der Geschichte der Wehr. Das neue Fahrzeug ist mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 8,8 Tonnen zugelassen und besitzt ein Straßenfahrgestell. Angetrieben wird das LF von einem 180 PS starken Dieselmotor, die Schaltung erfolgt über ein 6-Gang Schaltgetriebe. Sicherheit geben die bekannten Einrichtungen wie ABS und ASR. Neben blauen Rundumkennleuchten vorne und hinten besitzt das neue LF über zwei blaue LED Blitzleuchten im Kühlergrill. Die feuerwehrtechnische Ausrüstung wurde zu größten Teilen vom Vorgängerfahrzeug übernommen, neben einem 8-kVA Stromerzeuger, einer durch Absenken leicht zu entnehmenden TS 8/8, einem Überdruckbelüfter vom Typ „Hurrican“ und den bekannten feuerwehrtechnischen Armaturen besitzt das neue LF auch eine umfangreiche Schaumausrüstung. Für die Ausleuchtung von Einsatzstellen hat das neue Fahrzeug jetzt einen Lichtmast mit vier jeweils 24 Watt starken Xenon-Scheinwerfern, diese werden über die Fahrzeugbatterie betrieben. Erfreut ist man bei der Eckeler Feuerwehr über den 800 Liter fassenden Löschwassertank, der es nun ermöglicht, eine Brandbekämpfung einzuleiten, ohne eine Wasserversorgung in der Anfangsphase aufzubauen. Der Schnellangriff besteht dabei aus zwei in Buchten liegenden C-Druckschläuchen samt Hohlstrahlrohr. Eine Besonderheit befindet sich auf dem Dach des LF, aus Platzgründen musste hier ein weiterer Dachkasten aufgesetzt werden, in dem sich sechs A-Saugschläuche befinden. Das neue Fahrzeug war gerade erst einen Tag in der Feuerwehr Eckel stationiert, da musste schon der erste Einsatz, ein Kellerbrand absolviert werden, dieser wurde wie auch weitere bereits angefallene Einsätze mit Bravour erledigt. Das Vorgängerfahrzeug wurde zwischenzeitlich durch die Gemeinde Rosengarten für einen anständigen Preis verkauft.



Pressestelle KFV LK Harburg
Matthias Köhlbrandt, KPW



 
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